2017/18

Am 21. Juni 2018 fand im Ernst-von-Stubenrauch-Saal in Teltow der Arbeitskreis Schule & Wirtschaft mit der Preisverleihung zum Schülerwettbewerb TECCI statt. Fünf Projekte präsentierten Schülerinnen und Schüler den Teilnehmenden des Arbeitskreises. Wir belegten den dritten Platz mit dem Projekt „Studwatch“ von den Schülern Paul Voigt, Constantin Urbat und Nils Krüning und den zweiten Platz mit dem Projekt „CoolCube“ von den Schülern Alexander Molkenthin und Lennart Ebner.

Lobende Worte fanden sowohl Thomas Schmidt, Bürgermeister der Stadt Teltow, als auch Dr. Gisela Beste, Schulrätin aller weiterführenden Schulen des Landkreises und der Stadt Potsdam, für dieses besondere Engagement der Schülerinnen und Schüler.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

 

Gemeinschaft! Zusammenhalt! Eine gute innere Haltung! Im Theaterstück " Die Welle" - frei nach dem gleichnamigen Spielfilm von 2008 - weiß Lehrer Schmitt, wie man Jugend führt. Ein Sozialexperiment in der Projektwoche soll weitere Erkenntnisse bringen - über Gruppendynamik, Autorität und Identität.
Die DS-Kurse 11 setzen sich in ihrem selbstgeschriebenen Stück mit dem rechten Diskurs der Gegenwart auseinander, mit autoritärem Denken, völkischem Weltbild und der jungen rechtsradikalen "Identitären Bewegung". Die ungewöhnliche Inszenierung erschließt performativ Räume - zum Beobachten und zum Nachdenken.
Die öffentlichen Aufführungen finden am 28. und 29.06.18 jeweils um 19.00 Uhr in der Aula statt. Karten gibt es für 5 € ( ermäßigt 3€) ab Mo im Vorverkauf in der Frühstückspause und an der Abendkasse.
Eine Schülervorstellung donnerstags Vormittag ist bereits ausgebucht.

Während der Projektwoche fuhren mehrere geschichtsinteressierte Zehnt- und Elftklässler für eine Woche mit Herrn Limbach, Frau Hamborg und Frau Coste nach Krakau in Polen.
Auschwitz und der Holocaust während des Zweiten Weltkriegs sollten dabei das Thema der Studienreise sein und dementsprechend gestaltete sich auch das Programm. Nach einer längeren Anfahrt mit dem Reisebus und einem ersten frei zu gestaltenden Montagabend, ging es Dienstag direkt mit einer Stadtführung durch das ehemalige jüdische Viertel "Kazimierz" und das ehemalige Ghetto los. Dabei haben wir eine Synagoge mit angrenzendem Friedhof besucht und konnten dabei jüdische Gläubige beim Beten beobachten. Anschließend besuchten wir die ehemalige Oscar-Schindler-Fabrik, der ein Museum geschlossen ist, das den Alltag in Krakau vor, während und nach der Nazibesetzung sehr anschaulich zeigt. Am Abend wurde hatten wir die Möglichkeit den Film "Schindlers Liste", in Vorbereitung auf den nächsten Tag, anzuschauen. Spätestens hier fing dann auch beim Letzten die emotionale Gefühlsachterbahn an. Am Mittwochmorgen führen wir mit dem Bus nach Auschwitz in das soggenante „Stammlager" und erhielten dort eine Führung durch das ehemalige Arbeitslager. Im Anschluss daran nahmen wir an einem Workshop zum Thema „Pseudomedizinische Versuche“ oder „Täterinnen und Täter“ teil. Viele von uns waren schockiert durch die vielen Dokumente, konnten aber alle eine bildliche Vorstellung von den Zuständen damals bekommen, die wir faktisch zwar irgendwie wussten, aber nie wirklich in den Ausmaßen vor Augen hatten. Am Donnerstag ging es dann weiter mit dem Bus in das Vernichtungslager Birkenau, welches sehr viel größer ist als das Stammlager. In einer 3-stündigen Führung erfuhren wir mehr über die Bedingungen, unter welchen die Häftlinge dort leben mussten. Obwohl diese Führung mit weniger Inhalt besetzt war, war die Stimmung sehr emotional und bedrückend, da wir alle unseren eigenen Gedanken an diese schlimme Zeit nachhingen, und vor allem auch die Filmeindrücke von Dienstag noch realer wurden. Keiner von uns konnte sich vorstellen, wie damals Leute überlebt haben sollen, aber am Nachmittag hatten wir die einzigartige Möglichkeit, ein Zeitzeugengespräch zu führen, mit einer Polin, die als Kind in Birkenau überlebte. Aus der Perspektive von Lidia Maksymowicz zu hören, wie es war, in Auschwitz gefangen zu sein und welche Auswirkungen diese Zeit für sie hatte, war für uns alle sehr bewegend und regte viel zum Nachdenken an, teilweise fielen sogar Tränen.

Es war eine Woche voller neuer Eindrücke und Erkenntnisse, die uns allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ich kann allen nur empfehlen, dieses Angebot während der Projektwoche wahrzunehmen!

Unsere Jungs vom Wettkampf II haben beim Regionalfinale in Kleinmachnow die Mannschaften aus Zossen, Potsdam (Humboldt-Gymnasium) und Kleinmachnow (Weinberg-Gymnasium) deutlich geschlagen und haben sich für das Landesfinale der besten Brandenburger Mannschaften am 19. Februar in Fürstenwalde qualifziert.
Trotz zum Teil deutlicher Überlegenheit haben die Jungs ihr Spiel ernst und konsequent zu Ende gespielt; das lässt für das Landesfinale hoffen.

Herzlichen Glückwunsch an Moritz, Luca, Leon, Theo, Johannes, Lukas, Christoph, Ole, Arne und Betreuer Jonas.

Kontakt

Heinrich-Zille-Straße 30, 14532 Stahnsdorf

Tel: 03329 696080

Fax: 03329 6960899

E-Mail: sekretariat[at]vicco-von-buelow-gymnasium.de

Termine zum Vormerken

1. Weihnachtskonzert 2018:

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2. Weihnachtskonzert 2018:

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Tag der offenen Tür:

26.01.2019@10:00-13:00 Uhr

Verkauf der Schulkleidung

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Hoody

         

 

13,-€  

25,-€

T-Shirt Girl  

T-Shirt Boy

Shirt M  

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13,-€   13,-€
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Schluesselband    
2,50€    

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foerderverein[at]vicco-von-buelow-gymnasium.de

Vermietung der Schließfächer

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