2011/12

Jetzt ist es offiziell: Frau Reissing ist seit dem 01.11.2011 stellvertretende Schulleiterin unserer Schule. Die Homepage AG gratuliert.

9a fuhr am 22.12.2011 nach Berlin Lankwitz zur Eisbahn, um dort die Kufen zu schwingen. Die Anfahrt erfolgte mit Bus und S-Bahn und dauerte rund eine 3/4 Stunde. Kurz die harten Schlittschuhe angezogen und dann ging es auf die Eisbahn!!! Von den Dauerläufern, bis zu denen, die nur an der Wand herrumstanden und sogar die Eisprinzessinnen hatten alle Spaß beim Laufen, Schliddern und Hinfallen. Zwei Stunden bevor wir alle nach Hause gehen wollten, verließen wir die Bahn, sodass wir ca.12.30 Uhr am S-Bahnhof ankamen.Wir hatten viel Spaß!

Christian

Am 18.11.2011 haben wir offiziell unsere neue Sporthalle eingeweiht. Die Halle ist nach dem Passivstandard gebaut worden. Architektonisch beeindruckt, dass keine störenden tragenden Säulen im Innenraum vorzufinden sind. Hervorzuheben ist auch die ausgeklügelte Akustik, die die Geräuschkulisse in der Halle enorm dämpft. Unsere Schüler sorgten für die Unterhaltung. Eingeleitet wurde das Fest vom Schülerchor mit dem Lied "Oh Happy Day". Neben tollen Tanz- und Turndarbietungen gab es eine Einrad-Show und einen skurrilen Tonnenspaß. Anschließend wurde ein Fußball- und ein Basketballturnier ausgespielt, während sich alle anderen Schüler nach Lust und Laune in den Kreativecken sportlich in der Halle betätigten konnten. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Vor der Halle gab es Getränke und eine warme Mahlzeit aus der Gulaschkanone. Es war eine sehr gut organisierte (Danke an unsere Sportlehrer), unterhaltsame und gelungene Einweihungsfeier, die allen Lust auf die neue Turnhalle und die neue Schule gemacht hat.Ein besonderes Dankeschön geht natürlich an alle Aktiven. Ihr habt das super gemacht!

Diskutiert mit! Welcher Name soll es werden?

In zwei unabhängigen Konferenzen am Montag, den 02.04.2012, haben Schüler und Lehrer jeweils fünf Namen in die Vorentscheidung gewählt.
TOP-5 der Schüler     TOP-5 der Lehrer

    Vicco von Bülow (23)
    Gymnasium Stahnsdorf / Stahnsdorfer Gymnasium (14)
    Martin Luther King (10)
    Leonardo da Vinci / Bäke- oder Bäketal-Gymnasium (punktgleich (9)

   

    Vicco von Bülow (22)
    Gymnasium Stahnsdorf / Stahnsdorfer Gymnasium (14)
    Dietrich Bonhoeffer (8)
    Max Liebermann (8)
    Bäke- / Bäketal-Gymnasium (7)


Da es Übereinstimmungen gibt, können wir hier nun über die Vorschläge diskutieren.

Am Montag, den 22.08.2011 hatten sich alle fünf 7.Klassen um 8.00 Uhr an der Schule getroffen. Es war ein Durcheinander und man hatte zu tun seine eigene Klasse zu finden. Nachdem die Klassen vollständig waren (bei uns fehlten zwei Mitschüler, die leider erkrankt waren) ging es los. Zuerst wurden die Koffer in den Bus geladen und dann nahmen alle Abschied von ihren Eltern. Im Bus angekommen, merkte man wie die Spannung stieg. Als alle ihren Sitzplatz hatten, fuhren wir winkend los. Nach etwa 1 ½ Stunden waren wir in Templin angekommen. Unsere Zimmer und Häuser waren noch nicht ganz fertig geputzt und so mussten wir noch Geduld haben. Wir vertrieben uns die Zeit mit einer kleinen Erkundungstour mit Frau Jaekel. Endlich war es dann soweit und wir konnten unsere Gemächer beziehen. Natürlich musste man ja noch bei den anderen „reinschauen“, ob alles in Ordnung war. Bald darauf gab es Mittagessen (Hühnerkeulen mit Pommes – hmm das war lecker!). Nach dem Essen hatten wir etwas Freizeit um die restlichen Sachen noch auszupacken. Danach mussten wir alle los und Stöcker sammeln für den Abend, wo es ein Lagerfeuer mit Stockbrot gab. Dieser Tag kam mir vor wie drei Tage und irgendwann gab es dann zum Glück Abendbrot. Nachdem unsere Mägen gut voll waren, gingen wir zum Lagerfeuer um ein Experiment zu starten „Wie viel Stockbrot verträgt mein Magen nach dem Abendbrot?“. Am Lagerfeuer sangen wir Lieder begleitet von Frau Jaekel an der Gitarre. Der Abend war schön – auch wenn ich ganz doll Heimweh hatte. Um 21.30 Uhr ging es in unsere, Zimmer wo wir uns bettfertig machten und um 22.00 Uhr war dann „RUHE“ angesagt. Am Dienstagmorgen kamen die meisten nicht gerade ausgeschlafen zum Frühstück. Aber Hunger hatten doch alle schon wieder. Wir tranken Kakao und aßen Brötchen. Viele waren gespannt auf die „Schattenspringer“ und auf das, was uns erwartete. Aber wir mussten uns noch gedulden, da die „Schattenspringer“ eine Autopanne unterwegs hatten und so verspätet ankamen. Als sie dann endlich da waren, stellten wir uns alle in einen Kreis und machten gemeinsam zwei Spiele. Danach wurden wir unseren Klassen zugeteilt. Pro Klasse gab es jeweils zwei „Schattenspringer“, unsere hießen: Nios und Rabea. Wir stellten uns alle gegenseitig vor. Als wir alle ungefähr wussten mit wem wir es zu tun hatten, ging es an die Vorarbeit des Floßbaus, sowie an die Knotenkunde. Nach vielen Hilfestellungen haben auch wir die Kunst der Knotenkunde erlernt……… Um 13.00 Uhr gab es Nudeln mit Bolognesesauce oder Tomatensauce. Dann hatten wir bis um 15.00 Uhr Freizeit. Nach der Ruhe kam die Arbeit – unser Floß musste nun hergestellt werden. Bis 19.00 Uhr waren wir damit beschäftigt dem Floß das „Schwimmen beizubringen“. Als manche erfolgreich und andere nicht so erfolgreich waren, ging es zum Abendbrot. Nach dem Abendbrot gingen wir dann in die „Birke“ wo wir gemeinsam gesungen haben. Frau Jaekel hatte uns am Klavier begleitet und dann noch Fotos von den letzen zwei Tagen gezeigt. Um 21.30 Uhr ging es wieder Richtung Bett. Am Mittwoch klingelte unser Wecker um 8.00 Uhr – Zeit zum Aufstehen! Pünktlich um 9.00 Uhr gab es Frühstück und viele sahen munterer aus als am Vortag. Nach dem wir uns gestärkt hatten, warteten die „Schattenspringer“ schon auf uns. Eigentlich sollten die Flöße ins Wasser gelassen werden. Nur leider machte das Wetter nicht mit, es regnete und gewitterte immer wieder und so durften wir unsere Flöße wieder auseinander nehmen, damit die nächste Klasse am Nachmittag ihre Flöße bauen konnten. Da unsere „Schattenspringer“ so voller Hoffnung waren, dass am Nachmittag das Wetter besser sein könnte, schlugen sie uns vor, dass wir mit fremden Flößen unsere versprochene Floßfahrt machen könnten. So gingen wir mit weniger guter Laune zum Mittagessen. Dort gab es verschiedene Gemüsesuppen um uns aufzuwärmen. Nach der Mittagspause haben wir dann alle verschiedenen Gemeinschaftsspiele gespielt. Um 17.00 Uhr war es dann soweit…wir liefen in unsere Zimmer um uns passende Kleidung für die Floßfahrt anzuziehen. Es war zwar blöd, dass wir nicht auf unseren eigenen Flöße gesessen haben, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Danach wurde zum Abendbrot für alle Gäste der Anlage gegrillt. Nach dem Grillen mussten wir uns mit Mückenspray bewaffnen und warme Kleidung anziehen, denn es war noch ein Lagerfeuer geplant, für alle die wollten. Das Feuer ließ sich aber schlecht anmachen, da das Holz noch nass war. Zum Glück klappte es dann doch noch – nach einiger Zeit…..und so ging wieder ein Tag zu Ende. Nach der aufregenden Nacht, wo wir zweimal so „freundlich“ von ein paar Jungs aus unserer und aus der Parallelklasse geweckt wurden, die mit viel Krach in unser Haus hinein spaziert waren und Anna zwei Geburtstagslieder vorgesungen hatten (die an diesem Tag ihren 12. Geburtstag feierte), kamen wir nicht gerade ausgeschlafen zum Frühstück. Nun ging es zum letzten Mal zu den Erlebnispädagogen. An diesem Vormittag wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe ging am Vormittag in den besonderen Kletterwald der“ Schattenspringer “ und die andere Gruppe sollte auf dem Gelände eine große Murmelbahn bauen. Bis zum Mittagessen waren alle mit ihren Aufgaben beschäftigt und dann gingen wir mit knurrendem Magen in die Cafeteria wo es Schnitzel mit Kartoffelbrei und Pfeffersoße gab. Nach der üblichen Mittagspause ging es weiter, nur mit einem kleinem Unterschied: die Gruppen haben ihre Rollen getauscht. Diese Aktivität dauerte bis 17.00/: Uhr und dann "hatten wir Freizeit bis zum Abendbrot. Die Freizeit verbrachten die meisten damit ihre Koffer zu packen. Nach dem Abendbrot hatten die Lehrer eine Disco organisiert. Als die Disco vorbei war, fielen alle todmüde zum letzten Mal in ihre Betten. Der Abfahrtstag: Manche standen an diesem Morgen mit einem strahlenden Lächeln auf, weil diese sich auf ihr zu Hause freuten. Andere dagegen freuten sich nicht so. Um 9.00 Uhr wurde wie üblich gefrühstückt. Nach dem Frühstück machten sich alle startklar für die Abreise und so fuhren wir um 10.30 Uhr ab. So gegen 12.30 Uhr konnten wir dann endlich wieder unsere Eltern in die Arme schließen oder sie uns.
Emily G., Kl.7b//

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