heißen die beiden Looping Bahnen, die vom Team Max Krause/Lucas Dobberitz (Kl.11) und Henning Schroer/Antonin Henning (Kl.11) beim Looping Wettbewerb, der von der Ingenieurkammer Brandenburg ausgelobt wurde, eingereicht wurden.

Was hier wie ein Kinderspiel aussieht, ist jedoch nicht so einfach zu bauen. Die Kugel muss genügend Geschwindigkeit haben, um das Looping zu durchlaufen, denn ein Fallen vom höchsten Punkt des Loopings ist natürlich nicht erwünscht.
Dabei ist es wichtig den Startpunkt genau zu berechnen, damit genau diese Geschwindigkeit erzielt wird.
Dem liegen Gesetzmäßigkeiten der Mechanik zugrunde, die beide Teams auch praktisch sehr gut umgesetzt haben.
Beide Bahnen bestanden auf Anhieb den Test und wir hoffen natürlich auch hier, dass unsere Teams zu den Gewinnern zählen werden.

  

P. Lehmann (Physik-LK)