2013/14

Schüler der drei zehnten Klassen, die in der Kursphase Chemie gewählt haben, erlebten am Mittwoch, dem 25. Juni 2014 einen ganz experimentellen Einstieg in eine Thematik der Sekundarstufe II.

Das mobile Schülerlabor „Science on Tour" von der Brandenburgisch- Technischen Universität Cottbus-Senftenberg war zu Besuch an unserer Schule. Die Schüler stellten in zwei dreistündigen Praktika einen Schlüsselanhänger aus verschiedenen Kunststoffen her und bekamen einen kleinen theoretischen Einblick in die Synthese von Polymeren.
Auch wenn das Logo auf dem Schlüsselanhänger nicht für alle das Traumlogo war, nutzten die Schüler die Möglichkeit, die Referenten zu den Studienmöglichkeiten an der b-tu zu befragen.

Die Schüler waren vom Praktikum begeistert, hatten sie doch ein Produkt in den Händen, was sie sogar mitnehmen konnten. Der hohe experimentelle Anteil und trotzdem kurze theoretische Erklärungen zum Verständnis kamen sehr gut an.
Auch die Referenten sparten nicht mit Lob gegenüber den Schülern, die sehr selbstständig, zügig und überlegt arbeiteten.
Für uns betreuende Fachlehrerinnen gibt es eine klare Bilanz: Organisatorischer Aufwand, der sich sehr gelohnt hat! Danke den Mitarbeitern von „Science on Tour".

Am heutigen Tag, dem 16.06.2014, besuchte der Sportkurs der 11 Klasse von Frau Briese den Kletterpark in Potsdam. Der Kletterpark hat 10 verschiedene Parcours, die in der Höhe von 1-16 Metern in den Bäumen befestigt sind. Diese sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt. Die anfängliche Angst war bald besiegt und die Kletterer trauten sich immer mehr zu. Dieses Erfolgserlebnis und der Aufenthalt in der Natur führte irgendwie zu einem Dauergrinsen in unseren Gesichtern. Ja, wir Schüler hatten Spaß an den unterschiedlichen Parcours und ihren Schwierigkeiten, so dass einige gleich ein zweites Mal kletterten.
Um den 11- Klässlern, die sich wie Affen von Baum zu Baum hangelten, neue Energie zu schenken, hatte das Waldbistro das nötige Angebot.
Abschließend lässt sich feststellen, dass es eine gelungene Abwechslung zum normalen Fitnessunterricht war, den wir wahlweise selbst gestalten durften.
Übrigens: Der Kletterpark bietet auch Team-Events und Geburtstagsfeiern an, wofür kann man ein Tentipi mieten kann.

Am 17.06.2014 trafen die Schüler der 11. Klasse des Geschichtskurses von Herrn Limbach die Zeitzeugin Inge Deutschkron im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. Zunächst bekamen wir eine Führung durch den historischen Ort, an dem Inge Deutschkron Sekretärin von Otto Weidt war, der während des Zweiten Weltkrieges vor allem blinde und gehörlose Juden beschäftigte und damit ihr Leben rettete. Anschließend kamen wir mit der sehr engagierten Frau Deutschkron ins Gespräch, die uns sehr eindrucksvoll die damalige Zeit schilderte und offen Fragen beantwortete, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Im Unterricht behandelten wir vorbereitend ihr Buch „Ich trug den gelben Stern“, in dem sie sehr anschaulich und ergreifend ihre Erlebnisse als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland beschreibt - für alle interessierten Schüler ein absolutes Muss!

Wie werden regionale Lebensmittel erzeugt? Wo werden sie angebaut?
Die Schüler der 8b konnten dies am Beispiel von Spargel selbst erfahren und anschließend diesen auch verkosten.
Im Rahmen des Wettbewerbs des Bundespräsidenten besuchte uns im März ein Vertreter unserer Essenfirma Sodexo.
Sodexo ermöglichte uns jetzt einen Besuch auf einem Spargelhof. Dort konnten die Schüler selbst Spargel stechen. Sie haben selbst erlebt wie mühevoll diese Arbeit ist.
Der Spargel ist natürlich keinesfalls immer so weiß, wie er an der Ständen angeboten wird.
Er wächst in Dämmen , die nach dem Stechen der Spargelstangen wieder sorgfältig festgeklopft werden müssen.
Eine Pflanze kann bis zu zwanzig Jahre alt werden, gute Erträge erzielt man aber nur, wenn die Pflanze nicht älter als zehn Jahre ist.
Arbeiter aus Polen, Rumänien und Slowenien ernten den Spargel, der in unserer Region angeboten wird.
Sie arbeiten in der Spargelsaison in Deutschland , fernab von ihren Familien.
Nach dem einstündigen Stechen des Spargels, den die Schüler mitnehmen konnten, wurde der Ausflug mit einem gemeinsamen Spargelessen abgerundet.

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Nachdem Henning Schröer und Antonin Hennig schon in innerhalb des Bundeslandes Brandenburg einen 3. Platz errungen hatten, mit ihrem Modell "Flying Bowl", flogen sie am Freitag, den 23. Mai gemeinsam mit Frau Lehmann nach Frankfurt / Main.
Hier fand die Gesamtpreisverleihung aller teilnehmenden Bundesländer ( Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Brandenburg) statt.
Beeindruckend war schon allein der Ort der Preisverleihung, die 31. Etage des Silberturms der Deutschen Bahn. Ein einzigartiger Blick über die Skyline von Frankfurt und die Veranstaltung selbst, ließen den Freitag zu einem wunderschönen Erlebnis werden.
1089 Modelle wurden in zwei Alterskategorien eingereicht, handwerkliches Geschick und physikalisches Know-how zeichneten alle Modelle aus.
Henning und Antonin errangen einen 6. Platz.
Ihr Motto für nächstes Jahr: Wir sind wieder dabei.

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